Wer immer nur Gas gibt, verliert das Gefühl für die Strecke

Wer immer nur Gas gibt, verliert das Gefühl für die Strecke.

Robert Opron, der den Citroën SM entworfen hat, war kein Ingenieur, sondern ein Künstler. Er dachte an Schönheit – und an die Menschen im Auto. Wenn  Führung wirken soll, geht es auch nicht nur um „Strecke und Ergebnisse“, sondern um Menschen und Zusammenspiel. Schönheit zeigt sich in Klarheit, Respekt und Wertschätzung.

Beim Oldtimer‑Fahren mussten wir das Tempo immer wieder anpassen, Sorgfalt in der Vorbereitung einbringen und komplexe Technik berücksichtigen. Nicht mehr Gas, sondern mehr Gefühl – das heißt für Führung:

  • Tempo zwischendurch bewusst drosseln, um dauerhaft zu bleiben.
  • Sorgfalt in Vorbereitung, Prozessen und Rollen statt Improvisation.
  • Komplexität durch Fokussierung: nicht alles gleich wichtig, sondern echte Prioritäten.
  • Gutes Hören statt lautes Befehlen – Team, Markt und eigene Signale ernst nehmen.
  • Regelmäßige „Wartung“: Prozesse, Feedback und Kommunikation bewusst pflegen, statt erst dann zu reagieren, wenn etwas bricht.

Ein Oldtimer läuft dann gut, wenn man ihn versteht: wenn man hinhört, rechtzeitig reagiert und nicht jede Strecke mit derselben Geschwindigkeit nimmt. Mit Führung ist es ähnlich. Vielleicht zeigt sich gute Führung genau darin: nicht immer mehr Druck zu machen, sondern das richtige Gefühl für Tempo, Menschen und den Moment zu entwickeln.

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Einfach wirksam: Im Workshop Alexander-Technik erforschen wir spielerisch das Verhältnis unserer Gedanken zu unseren Bewegungen. Das hilft, Verspannungen zu lösen, sich leicht zu bewegen und freier zu denken. Die erste Einheit ist eine Schnupperstunde.

Workshop-Termine

auf Anfrage Alexander-Technik Einzelstunden in Präsenz (Düsseldorf)
auf Anfrage Alexander-Technik Online per ZOOM oder MS Teams
Alexander-Technik in Ihrem Unternehmen für Ihre Mitarbeitenden (BGM)